01.08.08
Posted in Besonderes, Kärnten entdecken, Orte mit einer Story, Wandern
at 14:27

Huch! Wenn das der Landeshauptmann von Kärnten liest…. Die Türkei liegt nämlich – mitten in Kärnten! Genauer: In einem kleinen Seitental ganz in der Nähe des Faaker Sees. Drinnen im türkischen Valley erwarten den hoffnungsvollen Kosmopoliten allerdings keine Döner-Buden und Moscheen, sondern gezählte elf Einfamilienhäuser, das Plätschern eines kleinen Baches, Blumenwiesen und Grillenzirpen und – am Ende der asphaltierten Taleinfahrt – der “Türkenbrunnen” als Labestation für alle, die von hier den Waldpfad in Richtung Faaker See nehmen. Die Kärntner Türkei ist sozusagen eine Oase der Ruhe und schön zu durchwandern.

Zu dem eigenwilligen Talnamen kams (in der Kurzfassung) so: Bei ihrem dritten Einfall in Kärnten schlugen die Türken ihr Lager in diesem Tal auf. Wundert nicht weiters: Schöne flache Wiesen, beiderseits gut geschützt durch bewaldete Bergwälle, ganz nahe am strategisch günstig gelegenen Villach. Das hat sich seinerzeit quasi aufgedrängt als Basislager.

Uns hat sich etwas anderes aufgedrängt: Dieser formvollendete Parasol gleich neben der Straße, der schließlich in Butter herausgebraten und leicht gepfeffert und gesalzen zwischen zwei Semmelhälften sein Ende fand. Eine Art Kärntner Döner, wenn man so will…
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07.07.08
Posted in Augen weiden, Kärnten entdecken, Wandern
at 09:39
Domitian ist der Lokalheilige Millstatts. Weil er seinerzeit, als die Millstätter zwischendurch heidnischen Göttern huldigten, sämtliche Heiden-Statuen in einem katholischen Säuberungsanfall in den See schleuderte. Angeblich waren es an die tausend Statuen, “mille statue” also. Daher der Name. Historiker können bei dieser Herleitung des Ortsnamens Millstatts zwar nur milde lächeln – aber die Story ist doch schön. Genauso wie der “Domitianweg”. Ein Rundkurs ab/bis Millstatt, der übers Hochplateau führt und ca. 6 bis 7 Stunden Gehzeit in Anspruch nimmt. Er ist erstaunlich gut beschildert, Sich-Verlaufen ist fast unmöglich. Zum Teil führt auch ein anderer Pilgerweg in Kärnten, der Hemma-Pilgerweg, entlang dieser Route.

Vorweg: Die Mühe einer frühen Morgenwache lohnt sich – für einen Sonnenaufgang am Millstätter See …

… der Domitianweg führt dann weiter durch schmucke Bauerndörfer wie beispielsweise Obermillstatt …

… über taunasse Wiesen und Felder …

… vorbei an urigen Heu-Manderln …

… und alten Wasser-Mühlen …

… bis nach etlichen Stunden wieder das Ziel vor Augen kommt: Millstatt am See…

… und man zum Abschluss noch mal einen Blick auf den “alten Haudegen” Domitian werfen kann, beim Ausgangs- und Zielpunkt im Schillerpark in Millstatt…

… danach ist der Sprung in den See selbstverständlich Pflicht! Bikini/Badehose sollten im Jausenrucksack also noch Platz haben.
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02.06.08
Posted in Abchillen, Kraftorte, Wandern
at 10:11

In so manchem Wellnessbereich ist das mit der Entspannung so eine Sache. Meist kommt diese erst gar nicht zustande weil sich zu viele Menschen auf zu wenig Quadratmeter aufhalten. Das hat häufig auch damit zu tun, dass der Wellnessbereich bequem und ohne Mühen erreichbar ist. Kurze Wege, viele Leute. Ganz anders verhält es sich mit dem Wellnessbereich in Eberstein im schönen Kärntner Görtschitztal. Da muss man schon einiges an gutem Willen und Durchhaltevermögen mitbringen, um zum Wellnessbereich überhaupt erst vorzudringen. Dieser liegt im so genannten Höllgraben aus dem der Tisäckerbach fließt. Wer an die Quelle, sprich zum Wellnessbereich will, muss stromaufwärts gehen und den rauschenden Bach mehrmals – manchmal mit, manchmal ohne Brücke überqueren.

Die Natur entlang des Weges ist jetzt Anfang Juni üppig-urwüchsig, fast urwaldhaft. Drinnen im Graben angelangt finden Entspannungssuchende alles was es zum Wellnessen so braucht: Eine rechtsdrehende Heilquelle (samt emailliertem Trinkbecher), ein Kneippbecken und Sitzgelegenheiten, auf denen sich herrlich relaxen lässt.

Anfahrt: Mit dem PKW nach Eberstein. Hier auf die Saualpe abbiegen und der Saualpenstraße in Richtung St. Oswald folgen. Nach der Ortsausfahrt von Eberstein folgt eine ca. 500 Meter lange Gerade. Noch bevor diese in eine Linkskurve mündet, zweigt rechts ein Schotterweg ab (auf einer Tafel steht Lassernig vlg. Kulmbauer), der an einigen kleinen Häusern vorbei führt. Diesem bergan ca einen Kilometer folgend bis sich die Straße teilt und das Schild Eberstein – Mirnig (Lassernig vlg. Kulmbauer) auftaucht. Hier das Auto abstellen und den kleinen, von der Straße wegführenden Fahrweg bergan entlang gehen bis zur Quelle. Falsch machen kann man ab hier nichts mehr. Einfach immer dem Tisäckerbach entlang. Nach ca. 1 Stunde hat man das Ebersteiner Wellness-Ressort erreicht. Zurück zum Auto geht es auf dem selben Weg.
Ausgangspunkt: Die Google-Map rechts markiert den PKW-Abstellplatz (Weggabelung), der zugleich Ausgangs- und Endpunkt der Tour ist.

Tipp: Der unbefestigte Weg führt manchmal über den Bach (Furt). Man kann hier aber gut über gelegte Steine balancieren. Gutes Schuhwerk schadet nicht.
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16.05.08
Posted in Familientipp, Freizeit, Orte mit einer Story, Wandern
at 18:42
Das Dörflein Bad Bleiberg in der Nähe von Villach gelegen hat wahrlich schon bessere Zeiten gesehen. Nach dem 1. Weltkrieg etwa, als der Blei- und Zinkbergbau hier seinen Höhepunkt erreichte. Seit dem zu Beginn der 1990er Jahre der Bergbau endgültig eingestellt wurde, konzentriert man sich mit dem Heilklimastollen auf die Gesundung bronchial angeschlagener Menschen. An die bewegten Bergbauzeiten erinnert nur noch das Schaubergewerk Terra Mystica, das eine weithin bekannte Kärntner Schlechtwetterdestination darstellt und bei eben solchen auch dementsprechend stark besucht wird.

Wer dem beschwerlichen Leben der Knappen aber nicht unter Tage sondern am hellen Tageslicht nachspüren will, der lässt das Schaubergewerk rechts liegen und fährt die Straße in Richtung weiter bis er am Gasthaus Wirnsberger, es liegt neben dem Eingang zur Perscha-Keusche, vorbeikommt.


Von hier ausgehend kann man den Weg der Knappen gehen (Dank für den Hinweis an Jürgen!), der von einem, „Mundloch“ genannten Stolleneingang bis zum nächsten führt. Der Weg führt durch den kleinen Ort an alten Häusern vorbei durch den Wald und ist insbesondere an wärmeren Tagen eine Alternative für Groß und Klein. Je nach Lust und Laune kann man den ganzen Stollenwanderweg unter die Beine nehmen oder nur ausgewählte Teile davon. An den Bäumen angebrachte Markierungen (schwarzes Bergewerkszeichen auf gelbem Grund) führen einen zurück zum Ausgangspunkt. Den Kärntenbloggern jedenfalls hat es gefallen: Mal was anderes und an der frischen Luft auch noch. An den meist abgesperrten Stolleneingängen bleibt man dann stehen und wenn man still ist, kann man sich gut vorstellen, wie hier vor wenigen Jahren noch geschuftet wurde.
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30.03.08
Posted in Augen weiden, Wandern
at 21:38

In den Wörthersee köpfeln ist genial. Ab Mitte/Ende Mai. Zuvor macht der Wörthersee optisch am meisten her. Verbunden mit einem ausgedehnten Spazierer (manche sagen “Wanderung” dazu) auf leichter Anhöhe mit Blick auf den See – herrlich! Anzubieten hätten wir da den Wörthersee-Rundwanderweg. Nicht in einem durch freilich, 50 Kilometer Uferlänge plus X sind dann vielleicht doch ein bissl zu gut gemeint. Aber es gibt ja Teilstücke – bestens beschildert, übrigens. Wir haben die Route Viktring bis Aussichtspunkt auf Höhe Sekirn am Südufer getestet und waren – nach diesem viel zu langen Winter – wieder mal hin und weg vom schönsten See in Kärnten.

Die Route verläuft vom Klagenfurter Stadtteil Viktring (genauer Start siehe Google-Map nebenan) aus über den “Zubringer” auf den blau-weiß-blau beschilderten Rundwanderweg. Man spaziert einen Gutteil der Strecke mit Blick auf den See, der durch die Nadelbäume blitzt. Gelbe Richtungstafeln geben Aufschluss über weitere nahe, erwanderbare Ziele wie die Spintik-Teiche, oder das Gustav-Mahler-Komponierhäuschen.
Wir waren so zwei Stunden unterwegs. Und heben uns die nächsten Etappen des Wörthersee-Rundwanderweges für ähnlich schöne Frühlingstage wie heute auf.
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21.10.07
Posted in Abchillen, Essen & Trinken, Wandern
at 19:08
Themenwanderwege sind ja manchmal mehr, manchmal weniger gelungen. Aber bei dem hier hat sich jemand was gedacht: “In-Sich-Gehen” heißt der 2 Kilometer lange Teilabschnitt des Hemmaweges in Sirnitz im Gurktal, bei dem man ausgiebig die eigene Sinneswahrnehmung schärfen kann. Man wandert dem Plätschern eines kleinen Waldbaches entlang und bekommt an den insgesamt neun Stationen interessante Anregungen – wieder mal richtig hinzuhören, den Blickpunkt zu wechseln, geerdet zu werden, zur Abwechslung mal die Vogelperspektive auf sich selbst einzunehmen. Die Ruhe-Therapie verstärkt sich dadurch, dass hier anscheinend kaum Leute herfinden, zumindest bis jetzt… Ein idealer Abschluss ist übrigens eine Einkehr im Restaurant “Zum Widitscher” – solide regionale Küche, aufmerksames Personal, und derzeit sind Wildwochen. Aber auch die Spinatknödel in Pilzsauce waren nicht von schlechten Eltern.
Genauer Lageplan hier. Anfahrt am besten über Feldkirchen ins Gurktal.
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22.09.07
Posted in Augen weiden, Familientipp, Kärnten entdecken, Wandern
at 20:18
Nun denn, probiert haben das ja schon einige. Ganz unbescheiden sei hier festgehalten: Die Kärntenblogger haben’s geschafft. Auf Anhieb. Durch das Land zu schauen ist eigentlich easy: Eineinhalb Stunden Gehzeit von der Eisenkappler Hütte auf den Hochobir, und man hat den vollen Durch-, ähhh: Überblick. Hier wäre mal der Blick westwärts, inklusive Klagenfurt, Wörthersee, andeutungsweise Villach, die Taleingänge ins Drau- und Gailtal sowie das Rosental:

Nach Osten dann der Rest: Klagenfurter Becken, Sau- und Koralm, Klopeiner- und Turnersee und, fast vergessen, der niedere Obir im Vordergrund:

Kärnten ist also durchschaubarer, als man meinen möchte… Und der Hochobir ein familienfreundlicher, weil leicht erklimmbarer “Jausenberg”, wie wir alten Bergfexe ein bissl abfällig sagen
So viel Aussicht für so wenig Mühe, das ist ein Hit. Wurde sogar von der Österreich Werbung schon bemerkt. Nur die 6,30 Euro Maut, die man auf der Bergstraße zur Eisenkappler Hütte ablegt, waren ein bissl ein Schock. Auf den wir gleich einen Drink brauchten. Quasi: Hoch-oh-Bier!

Anfahrtsplan von Klagenfurt nach Ebriach, ab hier immer der Beschilderung zur Eisenkappler Hütte nach.
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10.09.07
Posted in Essen & Trinken, Menschen, Veranstaltungen & Feste, Wandern
at 17:17

Ab einer gewissen Seehöhe (über die genaue Grenze wird gestritten) ist man per Du, basta. Deshalb tönt einem schon ein lautes, fast bayrisches “SAVUS!” von der Theke her entgegen, sobald man die Petodnighütte im Langalmtal bei Kaning betritt. Das Reich von Wirtin Karin: Eine große Blonde mit Lady-Di-Frisur, die mindestens so gut Krapfen backen kann wie Witze erzählen. Eine, die ihre Gäste bewirtet und unterhält. Und deren Arbeitsuniform ihr von ihren Stammgästen irgendwann den Beinamen “Lederhosenwirtin” eingebracht hat.
Seit heuer ist Karin nach ein paar Jahren Pause wieder das Original unter den insgesamt elf Hüttenwirten im Wandergebiet in Kaning – einem kleinen Bauerndorf in einem Seitental nahe des Millstätter Sees. Hier, im Nationalpark Nockberge, sollte für jeden Geschmack was dabei sein: Großer Rosennock für Frühaufsteher, Pfannock für Normalo-Wanderer oder der Mühlenwanderweg für Familien – Details dazu hier.
Und weil’s so gut passt, möchte die Lederhosenwirtin am kommenden Samstag (15. 9.) eine neue Tradition einführen. Da veranstaltet sie nämlich das 1. Lederhosentreffen auf ihrer Hütte. Die originellsten Lederhosen werden – nach Männlein und Weiblein getrennt – gekürt. Für Musik, Speis und Trank sorgt freilich die Wirtin höchstselbst. Und für die Gaudi bestimmt auch.
Kaning auf Google-Map. Anfahrt: “Kaning”-Schildern im Ortsgebiet von Radenthein (östlich vom Millstättersee) folgen. In Kaning selbst gibt es dann gelbe Hinweistafeln in Richtung “Langalmtal” bzw. in weiterer Folge “Petodnighütte”.
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05.09.07
Posted in Augen weiden, Kraftorte, Wandern
at 08:49

Es kommt schon fast einer Beleidigung des Wildensteiner Wasserfalles gleich, wenn die Kärntenblogger den in Ebental situierten Wasserfall ebenfalls als einen solchen bezeichnen. Machen wir es kurz: Wasserfälle sind es beide. Allerdings besticht jener in Wildenstein durch eine unglaubliche Fallhöhe, die ihn zum höchsten Wasserfall Kärntens macht. Während dessen der Ebentaler Wasserfall wohl eher durch sein verwunschenes Ambiente punktet. Aber das soll hier in keinen Wasserfall-Disput ausarten. Der Wildensteiner Wasserfall liegt in der Nähe von Gallizien in Unterkärnten.
Fährt man von Gallizien in Richtung Eisenkappel weiter, also nach links, kommt man bereits nach ca. 100 Metern am Schild “Wildensteiner Wasserfall” vorbei. Eine kleine Straße führt zu einem Schotterparkplatz wo man den PKW abstellen kann. Von hier aus geht es dann zu Fuß, teilweise recht steil über einen neu ausgebauten Waldweg weiter (Gehzeit ca. 20 Minuten). Im oberen Bereich nimmt man kleine Kinder besser mal an die Hand.
In unmittelbarer Nähe des Wasserfalles wurde eine Aussichtsplattform gebaut, die einen tollen Blick auf das tosende Wasser bietet. Man könnte natürlich auch über den Zaun klettern, um dem Naturschauspiel noch näher zu sein… Doch Achtung: Steinschlaggefahr!
Die Google-Map zum Wildensteiner Wasserfall
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21.08.07
Posted in Kraftorte, Wandern
at 14:11

Der Ebentaler Wasserfall gehört vielleicht zu den schönsten und verborgensten Plätzchen im näheren Umfeld der Landeshauptstadt Klagenfurt. Nur wenige wissen von seiner Existenz und noch weniger waren selber schon dort. Dabei empfängt den Besucher eine mystische Welt bestehend aus wucherndem Grün und rauschendem Wasser, die einen unweigerlich in ihren Bann zieht. Im Sommer ist der Ort herrlich kühl. Und auch im Winter sieht der gefrorene Wasserfall bezaubernd aus. Ein herrlicher Ort um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen.
Wie kommt man hin? Vom Schranken an der Asphaltstraße (Google-Map) wo man das Auto stehen lassen kann. Hier steht auch ein grünes Schild mit der Aufschrift “Ebentaler Wasserfall”. Nun geht es zu Fuß über die Felder immer gerade aus weiter bis zu einem eingezäunten Wasserhaus. Von dort einem Waldweg folgend bis zum Wasserfall. Wer sich leise nähert, der hört das Rauschen schon von Weitem.
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Der Jungbrunnen auf der Saualpe
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13.08.07
Posted in Essen & Trinken, Familientipp, Kraftorte, Wandern
at 09:45

Wir Kärntenblogger haben keinen blassen Schimmer – von Wasseradern, dem Globalgitter oder dem Currynetz. Und Wünschelrutengehen, das überlassen wir eigentlich auch lieber Berufeneren. Aber der Wünschelrutenwanderweg bei Hermagor hat uns dann doch richtig gut gefallen. Warum? Weil hier ein – auch kleinkindtauglicher – Waldweg zwar inszeniert wird, aber nicht künstlich aufgemascherlt. Und weil man als Wandernder einen Sinn dafür entwickelt, dass die Natur von mehr beeinflusst wird als von Wind und Wetter – und Klimawandel. Dass es einen Grund dafür gibt, warum Bäume krumm wachsen, Krebs-Geschwüre ausbilden oder dass die Stellen für Bildstöcke selten zufällig gewählt sind…
Wer selbst mal die Wünschelrute schwingen möchte: Im nahe gelegenen Gasthaus “Beim Bachmann” (übrigens bekannt für vorzüglichen Biolachs und saisonale Schmankerl aus der Region…) gibt’s einen Übungsparcours für Anfänger.
Lageplan hier!
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