06.10.07
Filmkulisse Kärnten I: Hallo Hollywood!
Die Landschaft Kärntens ist schön – und eitel! Sie sonnt sich immer wieder gerne mal im Scheinwerferlicht. Die Wörthersee-Filmchen gabs schon unter Hans Moser, selbst Roy Black haben sie überdauert. Zu dieser Leicht-Seicht-Kategorie aber ein ander mal mehr. Weil: Auch das große Kino hat sich dann und wann ins Kärntnerland verirrt, jawoll! Hier der Versuch einer kurzen, sicherlich unvollständigen Zusammenfassung:
“Wie ein Licht in dunkler Nacht”. Einige Szenen der romantischen US-Agentenstory vorm Hintergrund der Nazi-Zeit wurden mit Michael Douglas an der Rosentalbahn gedreht. War damals (1992) wohl die Kärnten-Premiere für den Hollywoodstar. Eine Connection ist aber geblieben: Angeblich lassen er und seine Frau Catherine Zeta-Jones sich noch heute den Saiblingskaviar vom Fischrestaurant Sicher in Tainach über den Atlantik schicken…
“James Bond: Der Hauch des Todes”. 1987 bretterte Bond-Darsteller Timothy Dalton (ich glaub mit dem Ski-Doo) bei einer Verfolgungsjagd die Hänge hinab bis auf die Eisdecke des Weißensees. Sehr actionreich und ohne Rücksicht auf Verluste, ein paar Badehütten fallen der Aktion zum Opfer.
“Der gelbe Rolls Royce” verhalf 1964 Omar Sharif, Ingrid Bergman und Alain Delon zu einem Gastauftritt in Kärnten. Schwer, dazu genaue Infos zu finden. Wer von unseren geneigten Lesern weiß was über die genauen Drehorte?
Und: “Star Wars II”! Angeeeeeblich, das sagte uns jedenfalls ein altgedienter Wörtherseefilm-Kenner, soll der See darin als digitale Filmkulisse Eingang gefunden haben. Warum auch nicht? Werden wir demnächst mal überprüfen!
