30.07.08

Kalmusbad: Ein Badetag wie im Bilderbuch

Posted in Abchillen, Familientipp, Freizeit, Sichs gut gehen lassen at 20:17

Der sommerliche Badetag beginnt meist mit der obligaten Parkplatzsuche. Nach einigen Runden im fahrenden Glutofen greift endgültig die Erkenntnis, dass heute alle anderen wieder schneller am Wasser waren. An der Kasse löhnt man 4 bis 6 Euro (!) um auf der Liegewiese zu erkennen, dass man sich am besten über- statt nebeneinander schlichen sollte. Von lauten Radios, Handy-Schreihälsen und notorisch fehlgeleiteten Fußbällen gar nicht erst zu sprechen. Man kann aber rauch ganz anders baden. Man muss nur wissen wo.

KALMUSBad in Klagenfurt

Die Zutaten zum perfekten Badetag: Genügend freie Parkplätze selbst bei Tagen wie heute mit 30° plus. Alle im Schatten eines kleinen Wäldchens gelegen. Der Eintritt: “Ein Euro für die Benützung der Liegewiese”, steht auf einer Kreidetafel geschrieben. Ach ja. Das ganze Idyll liegt nur ca. fünf Fahrminuten vom Zentrum Klagenfurts entfernt.

Kalmusbad

Dass sich auf der Liegewiese selbst an Hochfrequenztagen nur eine Handvoll Erholungssuchende tummeln, sei nur nebenbei erwähnt. Im Kalmusbad, so heißt dieses magische Plätzchen, gehen die Uhren anders. Gebadet wird im vorbeifließenden Sattnitz-Bach. Der ist zwar nicht so sonderlich tief, zum Schwimmen reicht es jedoch vollauf. Und die Gegenstromanlage hat man quasi inklusive (wobei die Strömung wirklich sachte ausfällt). Das Wasser ist herrlich frisch und liefert im Gegensatz zu so manchem, auf 28 Grad aufgeheizten Kärntner Badesee, echte Abkühlung. Im hinteren Teil des Geländes stehen putzige kleine Holzhäuschen. Davor sitzen ein paar Pensis und spielen Karten. Ja, es ist schon ein wenig anders hier im Kalmusbad. Wir haben es heute probiert und mochten es auf Anhieb!

Tipp: Das Kalmusbad ist für Kinder super geeignet. Spielplatz, Sandkiste, alles da. Wer will, findet unter den großen Bäumen Schatten. Im Wirtshaus gibt’s zackiges Service und speise- und getränketechnisch alles was man halt so braucht.

Andere Freizeit-Tipps in der Nähe:
Der Ebentaler Wasserfall
Klagenfurt von oben herab
Besonderes Wasser

28.07.08

Alexanderhütte: Jausnen mit Aussicht

Posted in Augen weiden, Essen & Trinken, Familientipp at 10:30

Wir Kärntenblogger haben ja bereits mit einigen Posts bewiesen, dass wir für unsere Leser schon mal hoch hinauf steigen um hier Geheimtipps zu posten, mit denen man bei seinem Kärntenaufenthalt “hoch hinaus” kommt. Und die Alexanderhütte hoch über dem Millstättersee passt uns da wunderbar ins Konzept.

Blick zum Millstättersee

Erstens, weil man rund um den Millstättersee wohl kaum einen Jausentisch finden wird, von dem aus man eine bessere Aussicht hat. Zweitens, weil man von der Alexanderhütte aus in jede Richtung losmarschieren kann und innerhalb einer Stunde zur nächsten Hütte gelangt. Ja und dann gibt es neben der Aussicht, der Lage, der sagenhaft frischen Buttermilch (!) noch ein paar andere Gründe, die für die Alexanderhütte sprechen: Eine Blumenwiese gleich hinter dem Haus, die zum Entspannen einlädt etwa. Ein Höhenrundwanderweg, der den Wanderer zu den schönsten Gipfeln der Rocky ähem… Nocky Mountains sprich “Nockberge” führt, darunter so klingende Namen wie Tschiernock oder Hochpalfennock.

Alexanderhütte

Ja und last but not least auch die Tatsache, dass die Alexanderhütte mit dem PKW super-easy zu erreichen ist. Wobei… super-easy ist ein dehnbarer Begriff 2000 Meter über dem Meer. Die letzten 20 Minuten von der Schwaigerhütte nämlich nimmt man zu Fuß. Und das empfiehlt sich wirklich, weil sonst die Jause bekanntlich gar nie richtig schmecken kann.

Kein Stress in den Nockbergen

Anfahrtstipp: Von Millstatt nach Ober-Millstatt und die Tschierweg-Staße immer bergan bis man den Parkplatz bei der Schwaigerhütte erreicht. Hier PKW abstellen und zu Fuß weiter zur Alexanderhütte. Von hier aus gehts gleich weiter zur Sommereggerhütte oder über den Jagasteig zur Hansbauerhütte (beide bewirtschaftet). Von der Alexanderhütte kann man auch den Höhenrundwanderweg in Angriff nehmen, der in mehreren Varianten aber schon einige Kondition benötigt.

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Millstatt von der Alexanderhütte aus gesehen

17.05.08

Die Seele baumeln lassen am Gurkspitz

Posted in Abchillen, Familientipp at 19:51

In der Nähe von Gurnitz, einer kleinen Gemeinde am Rande von Klagenfurt gibt es einen Ort, der sich wunderbar dazu eignet, einen harten Arbeitstag vergessen zu machen. Wer an der Glan auf Höhe Gurnitz den PKW abstellt, der kann den Radweg entlang der Glan flussabwärts schlendern, so weit, bis man automatisch am sogenannten “Gurkspitz” anlangt. Dem Ort wo die stürmische Glan – nach ihr ist übrigens das Glantal, die Region zwischen St. Veit und Feldkirchen benannt – in die gemächliche Gurk (Gurktal… bingo!) mündet.

Relaxen am Gurkspitz (Gurnitz bei Klagenfurt)

Wie gesagt ist es ein wunderbarer Ort die Seele baumeln und den Tag hinter sich zu lassen. Der Weg zum “Gurkspitz” entlang der Glan führt durch üppige Vegetation, die einem im Frühling beinahe an einen Regenwald erinnert. Hier lässt es sich herrlich relaxen.

Marienkäfer oder sonstiges Getier...

Tip: Die Gehzeit vom Ausgangspunkt A (Kreuzung Zettereier Straße mit dem Radweg) bis zum Gurkspitz beträgt bei gemütlichem Tempo etwa 20 Minuten. Wer 15 Minuten länger unterwegs sein möchte, der beginnt seinen Spaziergang zum Gurkspitz dort, wo die Miegerer Straße das erste mal die Glan kreuzt und parkt zB. an der Abzweigung zur Quellenstraße.

16.05.08

Bad Bleiberg für sonnige Tage

Posted in Familientipp, Freizeit, Orte mit einer Story, Wandern at 18:42

Das Dörflein Bad Bleiberg in der Nähe von Villach gelegen hat wahrlich schon bessere Zeiten gesehen. Nach dem 1. Weltkrieg etwa, als der Blei- und Zinkbergbau hier seinen Höhepunkt erreichte. Seit dem zu Beginn der 1990er Jahre der Bergbau endgültig eingestellt wurde, konzentriert man sich mit dem Heilklimastollen auf die Gesundung bronchial angeschlagener Menschen. An die bewegten Bergbauzeiten erinnert nur noch das Schaubergewerk Terra Mystica, das eine weithin bekannte Kärntner Schlechtwetterdestination darstellt und bei eben solchen auch dementsprechend stark besucht wird.

Stollenwanderweg Bad Bleiberg

Wer dem beschwerlichen Leben der Knappen aber nicht unter Tage sondern am hellen Tageslicht nachspüren will, der lässt das Schaubergewerk rechts liegen und fährt die Straße in Richtung weiter bis er am Gasthaus Wirnsberger, es liegt neben dem Eingang zur Perscha-Keusche, vorbeikommt.

Stollenwanderweg

Haus Stollenwanderweg Bad Bleiberg

Von hier ausgehend kann man den Weg der Knappen gehen (Dank für den Hinweis an Jürgen!), der von einem, „Mundloch“ genannten Stolleneingang bis zum nächsten führt. Der Weg führt durch den kleinen Ort an alten Häusern vorbei durch den Wald und ist insbesondere an wärmeren Tagen eine Alternative für Groß und Klein. Je nach Lust und Laune kann man den ganzen Stollenwanderweg unter die Beine nehmen oder nur ausgewählte Teile davon. An den Bäumen angebrachte Markierungen (schwarzes Bergewerkszeichen auf gelbem Grund) führen einen zurück zum Ausgangspunkt. Den Kärntenbloggern jedenfalls hat es gefallen: Mal was anderes und an der frischen Luft auch noch. An den meist abgesperrten Stolleneingängen bleibt man dann stehen und wenn man still ist, kann man sich gut vorstellen, wie hier vor wenigen Jahren noch geschuftet wurde.

21.02.08

Kärntner Gloriette

Posted in Augen weiden, Familientipp at 13:09

Bei Gloriette denkt man: Aha, Wien. Is aber nur zum Teil richtig. Tatsächlich hat auch Kärnten eine, genannt “Hohe Gloriette”. Das kleine, weiße Säulenpavillion steht an einem der schönsten Aussichtspunkte am Wörthersee – oberhalb vom Pörtschach, nämlich. Erreichbar über einen 15-, 20-minütigen Fußmarsch bergauf durch den Wald, ausgehend vom Parkplatz am Westende von Pörtschach, bei der Fischskulptur.

Solcherart Sonne getankt und Kalorien verbrannt, hat man sich einen saftigen Punschkrapfen oder andere süße Sünden beim Wienerroither an der Pörtschacher Hauptstraße wenigstens verdient…

01.02.08

Sternberg: Highlight unweit der Autobahn

Posted in Augen weiden, Essen & Trinken, Familientipp at 12:18

Sternberg

Wenn man mit dem PKW wie immer viel zu schnell über die Wörthersee-Autobahn brettert, fällt einem auf Höhe Velden ein weißes Kirchlein auf, das auf einer Anhöhe steht: Sternberg. Die Kärntenblogger kennen dieses Plätzen schon lange. Höchste Zeit also, es hier einmal vorzustellen. Die Kirche und die dazu gehörende Messnerei in der heute ein gemütliches Gasthaus untergebracht ist, sind eigentlich ein Ganzjahres-Tipp. Im Frühling aber ist es hier besonders schön. Wer mit dem PKW über die Bundesstraße von Villach nach Velden fährt, biegt in Lichtpold nach links ab und gelangt über Krottendorf, Sand und Terlach bis zur Kirche nach Sternberg. Ähnlich wie am Magdalensberg kann man aber auch hier die Letzten Meter zu Fuß zurücklegen. Das Auto dann am besten am Bildstock abstellen der nach einem kurzen Steilstück links von der Fahrbahn steht und dann den markierten Weg (W6) entlang gehen der einen in wenige als zehn Minuten zur Kirche führt.

SternbergMarterl

Die Kirche Sternberg ist aus mehreren Gründen sehenswert. Neben dem tollen Ausblick kann man sich an der Hinterseite der Kirche auch einen Römerstein und einen eingemauerten Stein ansehen, auf dem ein Stern abgebildet ist. Die mathematische Gleichung Stern + Berg = Sternberg macht also Sinn.

Kaernten

Wer noch mehr wandern möchte, kann von hier aus in einer Stunde zur Ruine Hohenwart weitergehen. Jene die es gemütlicher mögen kehren beim Messnerwirt ein. Hier aber am besten sicher gehen und vorher anrufen (Tel.: 04252 / 24388) damit man nicht mit leerem Magen vor verschlossenen Türen steht, so wie jüngst die Kärntenblogger.

Hier gibt es weitere Fotos

17.01.08

Seine Majestät, der Dobratsch

Posted in Augen weiden, Familientipp, Sichs gut gehen lassen at 14:37

kärntenblog-dobratsch

Den Dobratsch bei Villach hier als “Geheimtipp” zu verkaufen, das hätten wir uns nie getraut. Aber bei der momentanen Schnee- und Eisfreiheit Kärntens ist kreatives Denken gefragt. Also sagen wir: Der Berg ruft auch im Winter, immerhin wirbt der Dobratsch offiziell damit, auch ohne Lifte und Kunstschnee ein Winter-Wonderland für die ganze Familie zu sein. Vom großen Parkplatz am Ausbauende der Villacher Alpenstrasse (dort sollte immer genug Schnee sein, um auch die Tourenschi anschnallen zu können) geht’s ca. eineinhalb bis zwei Stunden hinauf zum Gipfel. Ein Marsch und zugleich Workout, der/das immer wieder mit neuen Einblicken in die Tälerlandschaften Kärntens und Oberitaliens belohnt wird.

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Oben wartet dann für technikinteressierte der riesige Funkturm, für Fromme die höchstgelegenee Wallfahrtskirche Europas und für Hungrige eine Erbwurstsuppe im Gipfelhaus samt nettem Geplauder mit dem einen oder anderen bergaffinen Villacher. Soll noch einer sagen, es geht nix ohne Schnee ;)

18.12.07

Der Ebersteiner Christbaummarkt

Posted in Familientipp, x-mas & silvester at 13:14

Jedes Jahr vor Weihnachten schießen in den Städten die Christbaumverkaufsstände wie Pilze aus dem Boden. Im Sattelschlepper angekarrt, vom Gabelstapler entladen und dann lieblos aufgestellt, warten die Bäume auf ihre Käufer. Weihnachtliche Vorfreude, knirschender Schnee und leuchtende Kinderaugen bleiben hier meist auf der Strecke. Wer aber genau das sucht, ist gut beraten, in Eberstein im Görtschitztal vorbeizuschauen. Am Ebersteiner Christbaummarkt (von 15. bis 23. Dezember 2007 von 9-16 Uhr) kann man sich nämlich auf vier Hektar unter tausenden Bäumen seinen Christbaum selbst aussuchen. Und nicht nur das. Man kann sich den Baum auch wirklich selber holen, sprich ihn eigenhändig umschneiden. Das Werkzeug dazu wird vor Ort bereitgestellt.

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Die Kärntenblogger waren vor Ort und staunten nicht schlecht über die riesige Auswahl an Christbäumen. Gesehen wurden unter anderem Küstentannen, Felsengebirgstannen, Koreatannen, Nordmannstannen, Coloradotannen, Veitschtannen, Türkische Tannen und Momitannen. Blaufichten in allen Größen gibt es natürlich auch. Bezahlt wird nach Größe. Los gehts bei preislich ab 6 Euro. Und wer den Christbaum der Marke XXL möchte, rechnet mit einem Preis um die 40 Euro. Das Schöne daran ist es, dass man sich hier wirklich “seinen” Baum holen kann und das mit eigenen Händen. Einen gemütlichen Glühweinstand für die Erwachsenen gibt es natürlich auch.

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Anfahrt: Im Ort Eberstein in einer Linkskurve (beim ADEG-Geschäft) rechts Richtung Saualpe abbiegen. Dann durch den Ort und aus ihm hinaus bis links eine große freie Fläche kommt. Hier von der Asphaltstraße dann nach links abbiegen bis man nach 100 Metern den Parkplatz erreicht.

12.12.07

Wege aus dem Nebel (2)

Posted in Augen weiden, Essen & Trinken, Familientipp at 13:19

Die Bewohner von Diex haben es schön. Sie haben nicht nur bereits schon etwas Schnee abbekommen, darüber würde sich halb Kärnten freuen, nein, darüber hinaus leben die Diexerinnen und Diexer auch im angeblich sonnigsten Ort Österreichs. Gemessen an den Sonnenstunden. Und das will was heißen.

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Und wenn es mal raus gehen soll aus den Nebelschwaden und man also ein wenig Zeit hat, bietet sich der kleine Ort mit der markanten Wehrkirche geradezu perfekt an, den nebeligen Alltag hinter sich zu lassen. Wenn man von Haimburg kommend quasi durch Diex durchfährt kann man nach der Kirche rechts Richtung Saualpe abzweigen. Man folgt der asphaltierten Straße bis man zum Sapotnigkreuz, einem alten Bildstock gelangt (siehe Markierung in der Google-Map!).

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Hier am besten das Auto stehen lassen. Dann nach links abbiegen und der Straße folgen bis sie in eine Forststraße mündet, von der dann ein Waldweg nach rechts abzweigt. Ab hier einfach den Markierungen nach bis zum Sapotnigofen, einer markanten Erhebung mitten im Wald, die den ohnehin tollen Blick noch einmal topt. Kleine Kinder im unbefestigten und steilen Gelände des Sapotnigofens am besten an die Hand nehmen. Den Rundweg zurück zum Auto und nach Diex (Dauer der Runde: 1 Stunde bei gemütlichem Tempo).

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Wer jetzt Hunger hat, hat die Qual der Wahl zwischen dem Gasthof Polessnig, dem rustikalen Gasthof Kramer oder, wer es ein wenig feiner möchte, dem Gutshof Goschmar. Die Kärntenblogger haben schon in allen drei Gasthäusern gut gegessen.

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10.12.07

Weihnachts-Stern schau’n

Posted in Essen & Trinken, Familientipp, x-mas & silvester at 12:18

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Er kommt wie gerufen, dieser Komet. “Holmes 17P” kehrt zwar periodisch wieder, war aber bis vor wenigen Wochen nie zuvor so hell wie jetzt. Astronomen erklären das mit einem eventuellen Zusammenstoß von Holmes mit einem Felsbrocken. Aber kindergerechter und zauberhafter finden wir die Erklärung, dass dieser Komet rechtzeitig zur Weihnachtszeit – wie damals der Stern von Bethlehem – einfach hell leuchten wollte. So hell, dass man ihn nun sogar mit freien Auge entdecken kann.

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Noch besser sieht man ihn, wenn man Holmes vom “großen Refraktor” aus beboachtet, der auf der Klagenfurter Sternwarte am Kreuzbergl steht. Um ein paar Euro Eintrittsgeld geben die Kärntner Astronomen Führungen und nehmen sich richtig viel Zeit zu faktischen und philosophischen Fragen zu Sternen, Sonnen und Universen. Die nächsten Termine: 15. und 29. Dezember, jeweils um 18 Uhr.

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Unser Tipp zur Stärkung danach: Eine Einkehr beim Schweizerhaus am Kreuzbergl. Nur wenige Schritte von der Sternwarte entfernt gibt’s hier gehobene Küche im gemütlichen Ambiente – und mit herrlichem Blick über die Stadt Klagenfurt.

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27.10.07

Chillen am “Lago Lungo”

Posted in Abchillen, Augen weiden, Familientipp at 11:00

Der bei St. Georgen nördlich von St. Veit gelegene Längsee wird von Einheimischen liebevoll “Lago Lungo” genannt. Zwar ist der See weder besonders lang, eher rund, aber das wenige Italienisch das man spricht, will möglichst wirkungsvoll unter die Leute gebracht werden, oder?! Der Längsee – über das Stift St. Georgen am Längsee haben wir am Kärntenblog ja bereits berichtet – ist Sommer wie Winter einen Ausflug wert. Jetzt im Herbst jedoch bietet sich dem Betrachter ein Farbenspiel, das gemeinsam mit dem Tiefblau oder besser -grün des Sees eine sehenswerte Symbiose eingeht.

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Tip: Wer es geschickt anstellen will, der fährt zum Stift St. Georgen (Parkplatz) und geht von dort zu Fuß über die kleine Ortschaft Drasendorf um den See herum bis zum Gasthof Schratt wo man sich stärken kann und dann am gleichen Weg wieder zurück. Gehzeit in eine Richtung gemütlich vielleicht 45 Minuten. Ja und wer unbedingt hinunter muss zum Wasser, der kann dies über einen Privatweg der Familien Schratt tun. Für diesen Fall ist der Besuch des gleichnamigen Gasthauses jedoch quasi verpflichtend :O) Dies zu tun ist in jedem Falle ratsam. Schon der hier kredenzten Fischgerichte und Süßspeisen wegen.

St. Georgen am Längsee auf der Google-Map &
der Rundwanderweg “um den See” zum Gasthof Schratt

19.10.07

Wege aus dem Nebel (1)

Posted in Abchillen, Augen weiden, Familientipp, Kärnten entdecken at 14:37

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Bei Gott! Es gäbe bessere Möglichkeiten von St. Veit aus nach Straßburg im Gurktal zu gelangen. Die Schnellstraße zum Beispiel. Wer dies tut und von A nach B hetzt, dem entgeht jedoch ein landschaftliches Kleinod, das es absolut in sich hat, nämlich der Gunzenberg. Die kleine Ortschaft liegt auf über 1000 Metern Seehöhe. Da gibt es eine Kirche (sie wird derzeit gerade renoviert), ein Pfarrhaus, zwei Gasthäuser UND eine Sitzbank, von der aus man den Blick vom Krappfeld (der Kornkammer Kärntens) bis weit in den Mittel- und Unterkärntner Raum schweifen lassen kann. Da frägt man sich zwangsläufig, was man zu seinem Glück wohl sonst noch brauchen könnte. Auf dieser Bank in der Sonne zu sitzen und sich von oben herab die dunstigen Bergrücken anzusehen, die für Kärnten typisch hintereinander gelagert ganz unterschiedliche Blautöne ergeben, das ist dann wahrscheinlich die einzige Antwort auf die rhetorisch gestellte Frage. Im Gasthaus Marcher oder der etwas weiter entlang der Straße gelegenen Florianistub’n gibt es herzhaft Zünftiges auf den Tisch. Der Gunzenberg bzw. die gleichnamige Ortschaft ist eine schöne Möglichkeit, dem Neben in den Beckenlagen zu entfliehen. Lohnend vor allem auch deshalb, weil er gut erreichbar ist, und man bekanntlich auch in zwei Stunden die Akkus wieder ganz schön voll laden kann. Auf diesem Bankerl klappt das bestimmt.

Zur gemeinten Bank gelangt man, wenn man an der links von der Kirche gelegenen Friedhofsmauer entlang die Wiese quert. Am Zaun eines Einfamilienhauses steht sie dann und lädt zum Verweilen ein.

Der Gunzenberg auf der Google-Map

28.09.07

Maronizeit am Kreuzbergl

Posted in Abchillen, Familientipp at 19:16

Marini

Als wir gestern am Kreuzbergl, der grünen Lunge Klagenfurts, spazieren gingen, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen. Aber hallo: Es ist schon wieder Maronizeit! Höchste Eisenbahn also, hier am Kärntenblog darüber zu berichten, dass das Kreuzbergl quasi die optimalste Fundstelle für die köstlichen Edelkastanien ist. Kreuz und quer über den ganzen Wald verteilt, finden sich die Maronibäume. Und den Unterschied zur normalen (Ross-) Kastanie sollte hier nicht das Problem sein… Sind die Schalen der Edelkastanie doch wesentlich stacheliger als die ihrer Schester. Am einfachsten ist es, sich mit der Linie 61 der Klagenfurter Stadtwerke (vom Heiligen Geist Platz) zum Kreuzbergl chauffieren zu lassen, sich dann die Kreuzbergl Kirche (nächtens übrigens wunderschön beleuchtet) anzusehen und dann direkt rein zu spazieren in den Wald. Mit dem PKW geht es natürlich auch. Parken entweder am Ende der Radezkystraße, der Kinkstraße oder – noch einfacher – am Parkplatz beim Gasthaus Fischerwirt (Ziggulnstraße 37, 9020 Klagenfurt). Den Abschluss des Streifzuges durch das wunderschön herbstliche Kreuzbergl bildet dann ein Besuch im Schweizerhaus, beim Waldwirt, im Gasthof Falkenberg oder eben aber auch beim Fischerwirt. Je nachdem wo das Auto steht…

Tip: Die Edelkastanienzeit ist JETZT! In zwei oder drei Wochen kann es bereits zu spät sein. Und wie sich bei unserem gestrigen “Lokalaugenschein” zeigte, sind die kleinen und großen Maronisammler bereits unterwegs…

Alle Adressen auf der Google-Map

22.09.07

Kärnten durchschauen

Posted in Augen weiden, Familientipp, Kärnten entdecken, Wandern at 20:18

Nun denn, probiert haben das ja schon einige. Ganz unbescheiden sei hier festgehalten: Die Kärntenblogger haben’s geschafft. Auf Anhieb. Durch das Land zu schauen ist eigentlich easy: Eineinhalb Stunden Gehzeit von der Eisenkappler Hütte auf den Hochobir, und man hat den vollen Durch-, ähhh: Überblick. Hier wäre mal der Blick westwärts, inklusive Klagenfurt, Wörthersee, andeutungsweise Villach, die Taleingänge ins Drau- und Gailtal sowie das Rosental:

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Nach Osten dann der Rest: Klagenfurter Becken, Sau- und Koralm, Klopeiner- und Turnersee und, fast vergessen, der niedere Obir im Vordergrund:

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Kärnten ist also durchschaubarer, als man meinen möchte… Und der Hochobir ein familienfreundlicher, weil leicht erklimmbarer “Jausenberg”, wie wir alten Bergfexe ein bissl abfällig sagen ;) So viel Aussicht für so wenig Mühe, das ist ein Hit. Wurde sogar von der Österreich Werbung schon bemerkt. Nur die 6,30 Euro Maut, die man auf der Bergstraße zur Eisenkappler Hütte ablegt, waren ein bissl ein Schock. Auf den wir gleich einen Drink brauchten. Quasi: Hoch-oh-Bier!

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Anfahrtsplan von Klagenfurt nach Ebriach, ab hier immer der Beschilderung zur Eisenkappler Hütte nach.

06.09.07

Poolbilliard vom Feinsten

Posted in Familientipp, Freizeit, schlechtwetter-action at 09:37

Kaerntenblog

Bild: hankoss / flickr.com

Fährt man die Ebentaler Straße in Klagenfurt stadtauswärts, kommt man an einem Gasthaus namens Ouschan (Ebentaler Straße Nr. 100) vorbei. Ein Gasthaus wie jedes andere? Wohl kaum! Startete von hier aus doch eine der derzeit weltbesten Billiard-Spielerinnen, Jasmin Ouschan, ihre internationale Karriere. Während man sich vorne im Gastraum des Traditionshauses gemütlich etwas einwerfen kann, betritt man im hinteren Teil die heilige Halle es Poolbilliards. Hier empfangen einen gedämpftes Licht und konzentrierte Spieler am grünen Filz. Es ist schon ein besonderes Gefühl, hier das Cue zu schwingen… Ja und mit ein weinig Glück kann man sogar Jasmin Ouschan beim Training über die Schulter blicken. Aber weil Billiard-Profis viel im Flugzeug sitzen, ist dafür schon Glück nötig.

Öffnungszeiten Gasthaus Ouschan: Montag bis Samstag von 07.00 bis 24.00 Uhr
Kosten: 5 Euro pro Stunde
PS: Auf telefonische Anfrage der Kärntenblogger versicherte uns Herr Ouschan persönlich, dass bei ihm nicht nur Profis spielen dürfen, sondern wirklich JEDER kommen kann. Na dann getrauen wir uns auch!
Anfahrtsskizze zum Gasthof Ouschan

13.08.07

Durchatmen beim Fahrnberger

Posted in Familientipp at 20:27

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Das Cafe Fahrnberger in der Luegerstraße 4 in Klagenfurt hat nicht nur eine Kardinalschnitte zum Niederlegen. Nein. Die gibt es schließlich auch in den Fahrnberger-Filialen am Benediktinerplatz und in der St.Veiter-Straße. Das besagte Cafe ist zudem gänzlich rauchfrei! Und das hat schon was. Jetzt sind die Kärntenblogger selbst alles andere als Kostverächter und gönnen sich gelegentlich schon mal ein “Zigaretterl”. Aber in manchen Cafes ist die Luft so dermaßen zum Schneiden, dass einem die Lust auf eine gute Tasse Kaffee schon mal vergehen kann. Nichts geht mehr, wenn einem dann der Tischnachbar den Inhalt seiner Marlboro light um die Ohren pustet.

Das Cafe Fahrnberger macht hier die löbliche Ausnahme und ist schon alleine deshalb einen Besuch wert. Seit 1935 gibt es das Cafe, das seine Hochblüte zur Zeit erlebte, als das vis-a-vis gelegene Wulfenia Kino noch der Kinotempel der Stadt war. Rundum liebevoll revitalisiert wartet das Cafe nun rauchfrei auf Gäste. Und das sind gar nicht so wenige, wenn man Juniorboss Paul Fahrnberger glauben darf.

Auch die Fahrnberger-Filiale in der St.Veiter Straße ist ein heißer Tip. Hier nämlich werden die süßen Köstlichkeiten für alle Fahrnbergers hergestellt und die Auswahl ist dementsprechend größer. Ja und die Niederlassung am Benediktinerplatz ist so dermaßen kultig. Da geht sich locker ein eigener Kärntenblog-Beitrag aus…

3x Cafe Fahrnberger auf der Google-Map

Wandern mit dem 6. Sinn

Posted in Essen & Trinken, Familientipp, Kraftorte, Wandern at 09:45

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Wir Kärntenblogger haben keinen blassen Schimmer – von Wasseradern, dem Globalgitter oder dem Currynetz. Und Wünschelrutengehen, das überlassen wir eigentlich auch lieber Berufeneren. Aber der Wünschelrutenwanderweg bei Hermagor hat uns dann doch richtig gut gefallen. Warum? Weil hier ein – auch kleinkindtauglicher – Waldweg zwar inszeniert wird, aber nicht künstlich aufgemascherlt. Und weil man als Wandernder einen Sinn dafür entwickelt, dass die Natur von mehr beeinflusst wird als von Wind und Wetter – und Klimawandel. Dass es einen Grund dafür gibt, warum Bäume krumm wachsen, Krebs-Geschwüre ausbilden oder dass die Stellen für Bildstöcke selten zufällig gewählt sind…

Wer selbst mal die Wünschelrute schwingen möchte: Im nahe gelegenen Gasthaus “Beim Bachmann” (übrigens bekannt für vorzüglichen Biolachs und saisonale Schmankerl aus der Region…) gibt’s einen Übungsparcours für Anfänger.

Lageplan hier!

09.08.07

Die dunkle Geschichte des Wolschartwaldes

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Wenn manche Orte erzählen könnten, uns allen würd die bloße Angst im Nacken sitzen. Der Wolschart-Wald nahe St. Veit ist so ein Ort. Im 18. Jahrhundert gings hier denkbar ungemütlich zu. Der dichte Nadelwald mitten im relativ flachen Krappfeld war das bevorzugte Rückzugsgebiet von allerlei Gesocks, das als die “Wolschart-Räuber” in die Geschichts- und Sagenbücher Eingang fand. Raubüberfälle auf Reisende und benachbarte Bauernhöfe waren noch das kleinste Übel. Angeblich steckten einige der hohen Herrschaften von St. Veit damals mit den Räubern unter einer Decke. Wer sie dann doch verriet, bekam ihren ganzen Zorn zu spüren. Ein Wirt wurde der Sage nach mit den Beinen an einem Baum gehängt, unter ihm ein Feuer entzunden. Zimperlich waren sie also sicher nicht.

Doch wo viel Schatten, da auch viel Licht (…oder so…) Jedenfalls steht mitten im Wald auch eine Wallfahrtskirche - gleich neben einer ganz alten Waldkapelle. Die Kirche liegt direkt am Hemma-Pilgerweg und das Gasthaus gleich daneben stellt die Verpflegung von ausgepowerten Wallfahrern sicher.

P.S.: Im Zusammenhang mit den Wolschart-Räubern wird auch immer der Kärntner “Robin Hood” (okay, jetzt gibt’s wieder einen, der sich dafür hält….) Simon Kramer genannt, der sich allerdings auch eher durch grausame Verbrechen als durch Mildtätigkeit einen Namen gemacht hatte. Auch er hauste im Wolschartwald. Vor Jahren gab’s mal die Überlegung, den Stoff zu verfilmen, sogar Brad Pitt war für die Hauptrolle im Gespräch. Keine Ahnung, wo das Drehbuch jetzt vergraben liegt…. Vielleicht im Wolschart-Wald…?

Hier der Anfahrtsplan ( ab St. Veit) – ab dem Endpunkt ist “Maria Wolschart” angeschrieben.

Siehe auch den Beitrag “Unter Räubern”

05.08.07

Das weisse Rössl vom Wörthersee

Posted in Familientipp, Kärnten entdecken at 20:25

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Alle die sofort an den Wolfgangsee denken, wenn sie Weißes Rössl hören aufgepasst! Denn weiße Pferde gibt es nicht nur im schönen Salzkammergut sondern auch im schönen Kärnten. Genauer gesagt am Wörthersee. Noch genauer an der Süduferstraße und ganz genau in Schiefling – Auen. Direkt an der Straße gelegen hat das Rössl-Lokal wahrlich schon bessere Zeiten erlebt und auch der Service ist eher rustikal. Ein Stopp lohnt sich dennoch. Besucher des Weißen Rössls sitzen direkt am azurblauen Wasser des Wörthersees und können die alte Anlegestelle der Wörtherseeschifffahrt sogar bequem als Gratis-Badeplatz nutzen. Viel Platz gibt’s zu Lande und am Steg nicht. Aber wo ein Wille, dort bekanntlich auch ein Weg.

Tip: Wer nicht mit Auto oder PKW anreisen will, der kann sich mit einem Schiff der Wörtherseeflotte – am besten mit dem ältesten Schraubendampfer Mitteleuropas, der Thalia – zum Weißen Rössl chauffieren lassen. Die Schiffe halten hier nämlich bei der gleichnamigen Anlegestelle direkt neben dem Lokal. Nach einem Zwischenstopp bei Berner-Würstel mit Salat oder kleinen Bier geht es dann mit dem nächsten Dampfer weiter. Schiff ahoi!

Fahrplan der Wörtherseeschifffahrt
Das Weisse Rössl auf der Google-Map

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12.07.07

Bus fahren wie damals

Posted in Familientipp, Kärnten entdecken at 19:41

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Der Selbstversuch hat’ s gezeigt. Im Seebodner Nostalgiebus brechen auch vermeintlich Erwachsene in kindliche Begeisterung aus. Der Postbus aus dem Jahre Schnee ist schon seit einigen Sommern eine Riesen-Attraktion für Urlauber und Einheimische in Seeboden am Millstätter See. Er fährt zwischen 18. Juni und 21. September mehrmals täglich seine zwei Routen durchs Gemeindegebiet, und das für viele Leute gratis (Kinder, Schüler, Lehrlinge, Menschen mit Behinderung und Gäste mit der Millstätter See Inclusive Card). Für den Rest kostet eine Fahrt 1 Euro.

Das 50er-Jahre-Feeling wird vom original-fidelen Busfahrer wunderbar ergänzt. Da wird im Kreisverkehr schon mal eine Ehrenrunde gedreht oder mitten auf der Landstraße gestoppt – denn der Fahrer wird von Anrainern entlang der Route netterweise mit Trinkbarem (Anti-Alk, natürlich) versorgt. Ein bissl ist das ganze wie im Heimatfilm: Der Bus kommt, Passanten winken, die Insassen winken zurück und als Dankeschön gibt’s das melodische Post-Hupen des alten Brummers. Unglaublich! Aber lustig…!

Hier die Details: Einstiegsstelle in Seeboden bzw. Fahrplan